Das Album an sich

Diskussionen zu "The Long Way Home"

Das Album an sich

Beitragvon Donotsfan93 am 04.01.2011, 18:07

Ich finde, insbesondere durch dieses Album: die Donots haben an Qualität verloren.
Früher mal eher underground-mäßig, ein Anti-Kriegs-Lied mit Anti-Flag gemacht.
Und heute: eher Kommerz und nicht mehr das was sie mal waren. Mir gefällt das neue Album nicht. Coma Chameleon war auch schon anders, aber echt gut.
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Re: Das Album an sich

Beitragvon Hobbes am 04.01.2011, 18:29

Au contraire, mir gefällt das Album gut... nicht alles und vor allen Dingen Calling ist für meine Ohren eher grenzwertig, aber so grundsätzlich gefällt mir vor allem die Tendenz zu so "Bar Songs" gut.

Ich hab aber auch nicht den Anspruch an die Donots, eine saukrasse Undergroundband zu sein, sondern lasse mich gerne von ihnen unterhalten. Wenn ich "krassen Scheiß" hören will, dann mops ich mir meine Raised Fist-Alben von meiner Tochter zurück oder schmeiß St. Vitus an oder dergleichen.

Und besonders, weil an den letzten beiden Alben endlich alles "selbstgemacht" ist auf dem eigenen Label, gefallen sie mir noch besser... weil eben einfach die Jungs drinstecken, von vorne bis hinten.
Da find ich's schon etwas merkwürdig von Kommerz und Entfremdung zu sprechen, wenn man diesen Aspekt mal mitzählt. Oo

Edit: Musikalisch ist es natürlich schlicht und ergreifend Geschmackssache. Dann gefällt es Dir einfach nicht, aber die Argumentation finde ich nicht nachvollziehbar. =)
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Re: Das Album an sich

Beitragvon Donotsfan93 am 04.01.2011, 18:37

es geht nicht dardrum das die donots doch bitte wieder in ihr altes label gehen und wieder mords underground werden, sondern das sie und ihre musik sich total verändert haben. (hast ja schon geschrieben: musikgeschmack und so...geschmackssache.
naja und "selbstgemacht = gut" (über den geschmack ham wir ja schon geredet), aber wenn du erdbeermarmelade selber machst und die nichts wird dann isses ja erstmal egal ob die selber gemacht ist - es geht darum das sie nichts geworden ist.
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Re: Das Album an sich

Beitragvon Niinschee am 04.01.2011, 18:43

Dass bei allem, was gut läuft, von "kommerzschweinigkeit" geredet wird, find ich manchmal etwas nervig.
Aber das scheint grad total modern zu sein. Erlebt man oft.

Ich finds The Long Way Home ziemlich gut, auch wenns anders ist oder auch gerade deshalb.
Ich find es passt genauso zu ihnen, wie alle anderen Alben oder vielleicht sogar noch mehr.
Aber das hat wohl wieder mit diesem Geschmacksding zutun.
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Re: Das Album an sich

Beitragvon missmurmeltier am 04.01.2011, 18:45

Hobbes hat geschrieben:Au contraire, mir gefällt das Album gut... nicht alles und vor allen Dingen Calling ist für meine Ohren eher grenzwertig, aber so grundsätzlich gefällt mir vor allem die Tendenz zu so "Bar Songs" gut.

Ich hab aber auch nicht den Anspruch an die Donots, eine saukrasse Undergroundband zu sein, sondern lasse mich gerne von ihnen unterhalten. Wenn ich "krassen Scheiß" hören will, dann mops ich mir meine Raised Fist-Alben von meiner Tochter zurück oder schmeiß St. Vitus an oder dergleichen.

Und besonders, weil an den letzten beiden Alben endlich alles "selbstgemacht" ist auf dem eigenen Label, gefallen sie mir noch besser... weil eben einfach die Jungs drinstecken, von vorne bis hinten.
Da find ich's schon etwas merkwürdig von Kommerz und Entfremdung zu sprechen, wenn man diesen Aspekt mal mitzählt. Oo

Edit: Musikalisch ist es natürlich schlicht und ergreifend Geschmackssache. Dann gefällt es Dir einfach nicht, aber die Argumentation finde ich nicht nachvollziehbar. =)



Kann ich von vorne bis hinten so unterschreiben. Nur, dass ich keine Tochter hab die meine Alben klaut.
Mir gefallen die neuen Sachen viel viel besser ich war vor Jahren eher von Amplify... und Got the Noise ein wenig enttäuscht.
Das jetzt ist 100% Donots und ich liebe es.
Das ist das, was man früher auf den Konzerten sah und erlebte, nur leider nicht immer auf den Alben hörte.
Aber wie die gute Anna schon sagte: Alles immer Geschmackssache!
**Stör nich, ich schreib grad nen Song über dich...**
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Re: Das Album an sich

Beitragvon Nik am 04.01.2011, 18:45

Also ich weiß nicht was du hast, ich find die Platte gut und ich könnt jetzt auch nochmal den Geschmackssache-Kram runterleihern, aber das lass ich jetzt einfach mal. Bands entwickeln sich weiter, die einen gehen mit, die anderen lassens eben sein. Ich erinner mich nur noch wie stolz die Jungs uns die 2009 vorm JAK vorgspielt haben und allesamt ein Dauergrinsen im Gesicht hatten. Da stecken die drin und die stehen auch dahinter. Ich fand die schon beim ersten Mal hören gut, was bei mir nicht unbedingt die Regel ist. Ich find die persönlich auch besser als zum Beispiel die Coma Chameleon.
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Re: Das Album an sich

Beitragvon missmurmeltier am 04.01.2011, 18:51

Ich musste mich dran gewöhnen.
Erstes hören: Höh? Das is deine Lieblingsband?!
Zweites hören: Alter Vatter, jetzt weisste wieder warum sies schon so lange sind!
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Re: Das Album an sich

Beitragvon kidOhri am 04.01.2011, 18:51

ich weiß nicht... irgendwie find ichs anmaßend, zu sagen, dass sie "nichts geworden ist". keiner sagt, dass selbstgemacht unbedingt gut sein muss. aber ich finde der erfolg gibt ihnen mehr als recht, auch wenn du jetzt vielleicht wieder mit dem kommerz-argument kommst. du hast das mit erdbeermarmelade verglichen, die nichts geworden ist. darunter stell ich ich mir eher vor, dass da zu viele faulige erdbeeren reingeraten sind oder die marmelade zu flüssig ist oder irgendein "gewürz" vorschmeckt, kurz: dass es scheiße schmeckt, doof aussieht und es keinen spaß macht die zu essen. willst du das wirklich von dem album behaupten? du findest zum beispiel das cover hässlich oder dass der sound kacke klingt? so wie ich das verstanden hab, magst du allerdings einfach die songs nicht so wie sie sind. wo wir wieder bei der geschmackssache wären... das wäre dann eher eine erdbeermarmelade, wo mutti pfeffer mit reingemacht hast, du aber eigentlich auf solche mätzchen überhauptnicht stehst und sie dir deswegen nciht schmeckt. deswegen muss ja aber die marmelade an sich nicht schlecht gelungen sein.
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Re: Das Album an sich

Beitragvon Nik am 04.01.2011, 18:54

ICh nehm mir jetzt einfach mal was raus: Ich find schon den Vergleich Musik Erdbeermarmelade genial!
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Re: Das Album an sich

Beitragvon *Bea* am 04.01.2011, 18:56

Nik hat geschrieben:ICh nehm mir jetzt einfach mal was raus: Ich find schon den Vergleich Musik Erdbeermarmelade genial!

DAS dachte ich mir auch :lol:

und das album an sich.. find ich super, fand ich auch schon ziemlich bald nachm ersten hören grossartig! mir gefallen einige andere entwicklungen weniger, aber das haben wir ja an anderen orten schon zur genüge diskutiert :mrgreen:
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Re: Das Album an sich

Beitragvon Donotsfan93 am 04.01.2011, 19:01

kidOhri hat geschrieben:ich weiß nicht... irgendwie find ichs anmaßend, zu sagen, dass sie "nichts geworden ist". keiner sagt, dass selbstgemacht unbedingt gut sein muss. aber ich finde der erfolg gibt ihnen mehr als recht, auch wenn du jetzt vielleicht wieder mit dem kommerz-argument kommst. du hast das mit erdbeermarmelade verglichen, die nichts geworden ist. darunter stell ich ich mir eher vor, dass da zu viele faulige erdbeeren reingeraten sind oder die marmelade zu flüssig ist oder irgendein "gewürz" vorschmeckt, kurz: dass es scheiße schmeckt, doof aussieht und es keinen spaß macht die zu essen. willst du das wirklich von dem album behaupten? du findest zum beispiel das cover hässlich oder dass der sound kacke klingt? so wie ich das verstanden hab, magst du allerdings einfach die songs nicht so wie sie sind. wo wir wieder bei der geschmackssache wären... das wäre dann eher eine erdbeermarmelade, wo mutti pfeffer mit reingemacht hast, du aber eigentlich auf solche mätzchen überhauptnicht stehst und sie dir deswegen nciht schmeckt. deswegen muss ja aber die marmelade an sich nicht schlecht gelungen sein.


so. haarspaltereien! o'zapft is!
soll ich in zukunft immer (wenn ich den inzwischen schon als "genial" bezeichneten vergleich: musik - erdbeermarmelade eingebracht hab xD) hinzuschreiben: achja und es geht darum das pfeffer drin is, das is der entscheidende punkt warum die marmelade nichts geworden is.
oder soll ich einfach so vergleiche ganz raus lassen und wie im ersten schon rauszulesen ist: mir gefällt die musik auf dem neuen album nicht.
du interpretierst da n bisschen viel rein. ich find die songs nicht gut, das hast du richtig verstanden - oder doch nicht? von scheiße hab ich nicht gesprochen. wenn ich scheiße hören will lad ich mir tokio hotel.
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Re: Das Album an sich

Beitragvon kidOhri am 04.01.2011, 19:07

ganz ehrlich... :roll:
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Re: Das Album an sich

Beitragvon Nik am 04.01.2011, 19:09

Naja, Tokio Hotel hören auch sehr viele Leute und würden die Donots als Scheiße bezeichnen. Du sagst das Album ist nichts geworden, die Meinung steht dir zu, aber, dass die Jungs sich verändert haben und damit auch die Musik finde ich jetzt nicht verwerflich. Ich würds schlimm finden wenn sie seit fast 17 Jahren das Gleiche spielen würden.
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Re: Das Album an sich

Beitragvon *Potti* am 04.01.2011, 19:16

Und ihr vergesst alle das Wichtigste an der Sache!Es gibt gar keine Erdbeermarmelade! Fruchtaufstriche aus Zitrusfrüchten heißen Marmelade, alles andere ist Konfitüre! :wink:
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Re: Das Album an sich

Beitragvon kidOhri am 04.01.2011, 19:19

*Potti* hat geschrieben:Und ihr vergesst alle das Wichtigste an der Sache!Es gibt gar keine Erdbeermarmelade! Fruchtaufstriche aus Zitrusfrüchten heißen Marmelade, alles andere ist Konfitüre! :wink:

herzlichen glückwunsch, sie haben soeben den post des tages verfasst! :mrgreen: :clap:
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Re: Das Album an sich

Beitragvon *Bea* am 04.01.2011, 19:21

*Potti* hat geschrieben:Und ihr vergesst alle das Wichtigste an der Sache!Es gibt gar keine Erdbeermarmelade! Fruchtaufstriche aus Zitrusfrüchten heißen Marmelade, alles andere ist Konfitüre! :wink:

Bild :mrgreen:
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Re: Das Album an sich

Beitragvon aykura am 04.01.2011, 19:22

Wenn wir dich nicht hätten, Potti :lol:

@donotsfan93: Ich finde deine Argumentation ein wenig seltsam. Wenn man es mal zusammenfast, dann steht dort, daß dir das Album nicht gefällt, weil es nicht mehr undergroundig genug ist, sondern nur noch kommerzig. Ich kann verstehen, wenn einem das Album an sich nicht gefällt. Jeder findet was anderes gut. Ich persönlich find's prima und auch viel besser als CC. Aber die Geschmacksfrage mit der Erfolgsfrage zu verknüpfen - nach dem Motto "das Album kann ja gar nix sein, weil es zu vielen Leuten gefällt und die Konzerte immer ausverkauft sind" - empfinde ich doch als mutig... Für mich sind das immer noch zwei Paar Schuhe.
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Re: Das Album an sich

Beitragvon Niinschee am 04.01.2011, 19:23

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Re: Das Album an sich

Beitragvon kidOhri am 04.01.2011, 19:28

aykura hat geschrieben:@donotsfan93: Ich finde deine Argumentation ein wenig seltsam. Wenn man es mal zusammenfast, dann steht dort, daß dir das Album nicht gefällt, weil es nicht mehr undergroundig genug ist, sondern nur noch kommerzig. Ich kann verstehen, wenn einem das Album an sich nicht gefällt. Jeder findet was anderes gut. Ich persönlich find's prima und auch viel besser als CC. Aber die Geschmacksfrage mit der Erfolgsfrage zu verknüpfen - nach dem Motto "das Album kann ja gar nix sein, weil es zu vielen Leuten gefällt und die Konzerte immer ausverkauft sind" - empfinde ich doch als mutig... Für mich sind das immer noch zwei Paar Schuhe.

im prinzip wollte ich genau das auch sagen, hätte wohl nicht auf das erdbeer-ding einsteigen sollen... aber naja 8)
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Re: Das Album an sich

Beitragvon Donotsfan93 am 04.01.2011, 21:22

das Album kann ja gar nix sein, weil es zu vielen Leuten gefällt und die Konzerte immer ausverkauft sind" - empfinde ich doch als mutig... Für mich sind das immer noch zwei Paar Schuhe.


das hab ich nicht gesagt. ich meinte eher: ich hab ein bisschen das gefühl (ein bisschen!) das die donots nicht mehr großartig das machen was sie gerne machen würden, sondern eben verstärkt das was gut an kommt. früher hatte ich dieses gefühl nicht so.
wobei ich mir auch genausogut vorstellen könnte: das die donots das natürlich ganz anders sehen weil sie es ja eben so machen. nur ich fand die donots früher besser.
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Re: Das Album an sich

Beitragvon kim182 am 04.01.2011, 21:28

Donotsfan93 hat geschrieben:
das hab ich nicht gesagt. ich meinte eher: ich hab ein bisschen das gefühl (ein bisschen!) das die donots nicht mehr großartig das machen was sie gerne machen würden, sondern eben verstärkt das was gut an kommt. früher hatte ich dieses gefühl nicht so.
.


:shock:

das denk ich eben garnich, warum machen sie sich denn die arbeit und machen alles selbst?
da is doch quasi niemand mehr, der ihnen was vorschreibt
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Re: Das Album an sich

Beitragvon Donotsfan93 am 04.01.2011, 21:32

also, faktisch, ich kenn mich da in dem zusammenhang nicht genug aus:

was wurde ihnen denn in dem alten label vorgegeben bzw. in wie weit waren die da zwängen ausgesetzt?

oder war der grund für das eigene label halt: eigenes label = besser, weil selber. (was sich ja jetzt erstmal nicht ganz dumm anhört, jetzt mal unabhängig von sämtlicher musik.)
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Re: Das Album an sich

Beitragvon kidOhri am 04.01.2011, 21:35

ich will mich da jetzt auch nicht zu weit aus dem fenster lehnen, aber für mich sagt das schon sehr viel aus, dass sie unbedingt aus dem vertrag raus wollten und sich da letztendlich auch rausgeklagt haben...
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Re: Das Album an sich

Beitragvon Donotsfan93 am 04.01.2011, 21:38

oh ich seh schon ich hab tatsächlich sehr wenig ahnung. :oops:

geklagt?
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Re: Das Album an sich

Beitragvon kim182 am 04.01.2011, 21:39

na da haste halt nen haufen leute um dich, die in allen Dingen mitreden und dir Dinge vorschreiben, weil sie dich auch finanzieren und unterstützen in gewisser weise.

Wenn die wollen dass du jedes Jahr en Album rausbringst musste das auch machen, auch wenn da keine ideen und kreativität vorhanden sind, wenn da ständig was neues da sein soll.

es gab doch da interviews mit den Donots drüber, wo alles weiß ich nichmehr. (kluftpuppe auch, oder?)
Aber sie sagten auch sowas in die richtung, dass sie jetz viel mehr Bock ham was zu machen, weil da dieser Druck nichmehr is und man freier ist.
(man korrigiere mich wenns falsch is)
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